sind erzkonservativ bis revanchistisch (man könnte auch "kackfarben" sagen...) . Bei der Lektüre, die Du da liest, kann das ja nur Ärger geben :-) Wahrscheinlich hast Du auch noch lange Haare und bist damit eindeutig vom Typ "langhaariger Bombenleger"...
Na, dann noch viel Spaß bei den Jungs...
Aber mal was zu dem Personalgespräch:
Der Zweck solcher "Gespräche" ist meist
(a) den Delinquenten zu einem Zugeständnis zu pressen oder
(b) ihm eine Schuld anzuhängen.
Fall (a) tritt z. Bsp. ein, wenn man Dich rauswerfen will, hier aber entweder die formalen Kriterien für eine fristlose Kündigung nicht gegeben sind (mal angenommen, Du hast überhaupt eine Kündigungsfrist) oder dem Unternehmen im Kündigungsfall die Zahlung einer hohen Abfindung droht. In diesen Fällen wirst Du mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen zugebombt, bis Du "reif" für das Unterschreiben eines "erlösenden" Aufhebungsvertrags bist. Damit wäre dann Kündigungsfrist und/oder Abfindung futsch!
Fall (b) entsteht, wenn z. Bsp. Dein Chef Mist gebaut hat und er jetzt einen Schuldigen braucht, um nicht von _seinem_ Chef 'nen Kopf kürzer gemacht zu werden. In dem Fall steckte ich mal. Netterweise bekam ich vorher einen Tipp und nahm zu der Runde ein Diktiergerät mit... (hab's hochoffiziell mit dem Spruch "Sie sind sicher einverstanden, dieses Gespräch für's Protokoll aufzuzeichnen" auf den Tisch gelegt => das war eine richtig nette Unterhaltung :-)
Ein probates Gegenmittel gegen Fall (a) ist übrigens sich klar zu machen, daß man eine solche Unterhaltung jederzeit verlassen kann! Und sollte man Dich daran hindern wollen, hast Du sicherlich ein Handy dabei... Zur Not das In-der-Hosentasche-110-tippen üben ,-)
Fazit:
Da Dir bei dem Gespräch nicht wirklich etwas zugestossen ist, war es tatsächlich nur eine sehr deutliche Verwarnung. Und wahrscheinlich werden Sie "beim nächsten Mal" _dieses_ Meeting als Abmahnung für genau den Fall benutzen wollen, den Sie Dir _dann_ vorhalten. Ansonsten - falls Du gar keinen Kündigungsschutz hast - haben Sie vielleicht auch nur Spaß an sowas %-/
Also die Wachmännern, die ich kenne..
Na, dann noch viel Spaß bei den Jungs...
Aber mal was zu dem Personalgespräch:
Der Zweck solcher "Gespräche" ist meist
(a) den Delinquenten zu einem Zugeständnis zu pressen oder
(b) ihm eine Schuld anzuhängen.
Fall (a) tritt z. Bsp. ein, wenn man Dich rauswerfen will, hier aber entweder die formalen Kriterien für eine fristlose Kündigung nicht gegeben sind (mal angenommen, Du hast überhaupt eine Kündigungsfrist) oder dem Unternehmen im Kündigungsfall die Zahlung einer hohen Abfindung droht. In diesen Fällen wirst Du mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen zugebombt, bis Du "reif" für das Unterschreiben eines "erlösenden" Aufhebungsvertrags bist. Damit wäre dann Kündigungsfrist und/oder Abfindung futsch!
Fall (b) entsteht, wenn z. Bsp. Dein Chef Mist gebaut hat und er jetzt einen Schuldigen braucht, um nicht von _seinem_ Chef 'nen Kopf kürzer gemacht zu werden. In dem Fall steckte ich mal. Netterweise bekam ich vorher einen Tipp und nahm zu der Runde ein Diktiergerät mit... (hab's hochoffiziell mit dem Spruch "Sie sind sicher einverstanden, dieses Gespräch für's Protokoll aufzuzeichnen" auf den Tisch gelegt => das war eine richtig nette Unterhaltung :-)
Ein probates Gegenmittel gegen Fall (a) ist übrigens sich klar zu machen, daß man eine solche Unterhaltung jederzeit verlassen kann! Und sollte man Dich daran hindern wollen, hast Du sicherlich ein Handy dabei... Zur Not das In-der-Hosentasche-110-tippen üben ,-)
Fazit:
Da Dir bei dem Gespräch nicht wirklich etwas zugestossen ist, war es tatsächlich nur eine sehr deutliche Verwarnung. Und wahrscheinlich werden Sie "beim nächsten Mal" _dieses_ Meeting als Abmahnung für genau den Fall benutzen wollen, den Sie Dir _dann_ vorhalten. Ansonsten - falls Du gar keinen Kündigungsschutz hast - haben Sie vielleicht auch nur Spaß an sowas %-/
Ich wünsch Dir alles Gute!!!
Thomas